Der Persona Workshop
Das bringt der Workshop
Mehr Klarheit über die Zielgruppe
Konkretes Bild der Zielgruppe
Gemeinsames Bild und Verständnis der Zielgruppe bei allen Stakeholdern (z. B. Marketing, Vertrieb, Support, SEO, SEA/SMA).
Empathie mit der Zielgruppe
Verständigung über eine konkrete Person(a) mit Namen, Zielen und Frustrationen statt über eine abstrakte Zielgruppe oder ein Milieu .
Schnellere Entscheidungen
Persona als gemeinsame Referenz für Entscheidungen: "Würde (Name) dieses Feature nutzen?" statt "Will der Nutzer das überhaupt?"
Einheitliche Kommunikation
Kohärente Ansprache inkl. Tonalität, Sprache und Bildwelt über alle Touchpoints hinweg.
Einfachere Priorisierung
Zielgerichtete Verwendung knapper Ressourcen im Backlog: "Für wen bauen wir das nächste Feature? Für wen nicht?"
Einfaches Onboarding
Schneller Kontext und detaillierte Infos für neue Teammitglieder oder andere Stakeholder:innen.
Leistungsumfang
Den Nutzer:innen auf der Spur
Personas sind weder Selbstzweck, noch hübsches Dekoelement. Sie sind die Grundlage für nutzerzentrierte Entscheidungen entlang der Customer Journey. Im Workshop erarbeiten wir Personas für eure wichtigsten Zielgruppen – und bei Bedarf auch Anti-Personas!
Persona Workshop
Kostenfreies Erstgespärch
Vorgespräch
+ Projektkontext & Zielklärung
+ Teilnehmer:innen & Format
Vorbereitung
+ Sichtung Daten & Wissensstand
Workshop
+ Intro & Insights
+ Datensammlung & Clustering
+ Erstellung Personas/Anti-Personas
+ Vorstellung & Schärfung im Plenum
+ Abschluss & nächste Schritte
Nachbereitung
+ 1 Satz ausgearbeitete Personas
+ Dokumentation aller relevanten Workshop-Ergebnisse als Miro-Board
+ Aufbereitung der Personas als Prompts
+ Follow-up Termin nach 4–6 Wochen
Ihr möchtet eure Nutzer:innen besser verstehen und Maßnahmen noch passgenauer ausrichten?
Meldet euch!
Fragen und Antworten
Das werde ich häufig gefragt
Findet der Workshop vor Ort oder remote statt?
Die Erfahrung zeigt, dass ein Workshop vor Ort effektiver als remote sein kann, weil die Kommunikation unter den Teilnehmer:innen unverstellter ist. Ein kürzerer Workshop kann aber auch remote zu guten Ergebnissen führen.
Welche Methoden werden im Workshop eingesetzt?
Neben klassischen Methoden zur Erstellung von Personas in einem Workshop werden m Design Thinking Methoden – zum Beispiel Empathy Maps, User Journey Skizzen und Jobs-to-be-Done – eingesetzt.
Wie viele Teilnehmer:innen sollten dabei sein? Und wer aus dem Unternehmen?
Optimal sind 6-8 Personen.
Die Anzahl der Teilnehmer:innen sollte 8 Personen möglichst nicht überschreiten, damit Diskussionen fokussiert bleiben, alle zur Wort kommen, sich die Kleingruppenarbeit gut moderieren lässt und die Vorstellung im Plenum nicht überlange dauert.
Unter den Teilnehmer:innen sollten unterschiedliche Perspektiven aus verschiedenen Abteilungen vertreten sein. Im Workshop können dann im Unternehmen oder der Organisation vorhandene divergierende Sichtweisen formuliert und verhandelt werden.
Falls ihr eine größere Anzahl Teilnehmer:innen einbinden möchtet, kann ein zweistufiges Format sinnvoll sein: Eine Kerngruppe erstellt die Personas in einem Workshop. Anschließend stellt die Gruppe die Ergebnisse in einer Review-Runde in größerem Kreis vor. Hier werden die Personas dann noch einmal validiert.
Falls ihr weniger als 6 Personen seid, finden wir ebenfalls eine sinnvolle Lösung. Sprecht mich einfach an!
Müssen für den Workshop Nutzerdaten vorliegen oder können wir auch ohne Vorwissen starten?
Je mehr Nutzerdaten vorliegen, desto valider werden die Personas. Daten aus Analytics oder dem CRM sind bereits ein guter Anfang. Beobachtungen, Erfahrungen und Annahmen aus dem Team helfen ebenfalls weiter. Ist die Datenlage überschaubar, sollten die erstellten Personas unbedingt im Nachgang des Workshops validiert werden. Dafür genügt oft schon eine überschaubare Anzahl kurzer Interviews mit Kund:innen.
Wie viele Personas werden typischerweise erstellt?
Die Anzahl der Personas richtet sich nach den Zielgruppen, dem erforderlichen Grad der Differenzierung sowie dem Umfang des Workshops. In der Regel werden dabei 1–3 Personas erarbeitet, denen dann in der intensiven Klein- und Gruppenarbeit die volle Aufmerksamkeit gilt. Zwar lässt sich grundsätzlich auch eine größere Anzahl an Personas erstellen, doch lohnt es sich in diesem Fall, kritisch zu hinterfragen, ob tatsächlich alle Zielgruppen im Alltagsgeschäft bedient werden sollen oder ob die Entscheidung für eine hohe Anzahl an Personas nicht vielmehr dem menschlichen Umstand geschuldet ist, dass es schwerfällt, sich von einer Zielgruppe zu verabschieden.
Was ist der Unterschied zwischen Proto-Personas und validierten Personas?
Proto-Personas sind Personas, die ohne Nutzerforschung erstellt werden. Sie basieren ausschließlich auf Beobachtungen, Annahmen und Erfahrungen des Teams. Werden hingegen Daten aus Analytics oder dem CRM in die Erstellung einbezogen, gilt das bereits als quantitative Nutzerforschung. Diese Daten geben jedoch nur Aufschluss über das Verhalten der Nutzer:innen, nicht über die Motivation dahinter. Dafür braucht es qualitative Nutzerforschung, etwa in Form von Interviews oder Nutzertests.
Da vor dem Workshop meist noch keine qualitativen Daten vorliegen, ist es wichtig, die erarbeiteten Personas im Nachgang zu validieren. Das muss gar nicht aufwendig sein: Viele Kund:innen sind zu einem kurzen Interview bereit, wenn man sie persönlich anspricht.
Welchen Mehrwert haben Anti-Personas?
Anti-Personas sind „negative“ Personas. Sie tragen zur Schärfung der „positiven“ Personas bei, indem sie deutlich machen, welche Nutzer:innen bewusst nicht angesprochen werden sollen. Die Erstellung von Anti-Personas fällt Teams in der Regel schwerer als die Erstellung positiver Personas, weil man mit Anti-Personas bewusst auf bestimmte Kund:innen verzichtet. Diese Entscheidung ist zunächst unangenehm, erspart im Arbeitsalltag jedoch wertvolle Zeit und Ressourcen. Das gilt beispielsweise, wenn bestimmte Anfragen gar nicht erst als Lead qualifiziert werden oder wenn absehbar ist, dass gewisse Kund:innen mit einem Produkt unzufrieden sein werden, weil es nicht ihren Bedürfnissen entspricht. Anti-Personas sind – ebenso wie Personas selbst – eine wertvolle Entscheidungshilfe im Alltag. Sie sollten möglichst wertneutral geschildert werden.
Was bekommen wir am Ende des Workshops?
Nach dem Workshop bekommt ihr einen Satz ausgearbeitete Personas und eine Aufbereitung aller relevanten Workshop-Ergebnisse als Miro-Board. Auf Wunsch arbeitete ich die Personas als maßgeschneiderte Prompts aus, mit denen ihr Feedback einholen, Einwände simulieren und Content validieren könnt.
Warum gibt es nach 4-6 Wochen einen Follow-up Termin?
Im Follow-up Termin besprechen wir, wie, wo und mit welchem Ergebnis ihr die Personas bereits im Arbeitsalltag eingesetzt habt. Personas tendieren etwas dazu, in Schubladen zu verschwinden! Außerdem gibt es Raum für Fragen und Tipps, wie ihr die Personas ggf. nachschärfen könnt.
